24.07.10 | 00:47
hi
ich bin mehr oder weniger durch zufall auf diese seite hier gestoßen und hoffe, dass ich hier vieleicht ein paar antworten bekomme die mir weiter helfen. es ist so ich spiele schon seit vielen jahren fußball und vor ca. 2 jahren habe ich den verein gewechselt, mir ist in der zeit eine frau aus meiner neuen mannschaft aufgefallen, ich habe mir aber zunächst nichts dabei gedacht. naja nach einiger zeit fand ich es dann schon komisch, dass sie mich immer stärker interessierte und ich weiß zwar nicht wiso aber irgendwie hab ich gespürt, dass sie lesbisch ist. dieses gefühl auf frauen zu stehen war mir neu, denn bis dahin bin ich davon ausgegangen dass ich hetero bin. ich habe dann heraus gefunden, dass sie eine freundin hat mit er sie schon seit einiger zeit zusammen war.
bis jetzt haben sich meine gefühle für diese frau nicht verändert, im gegenteil sie sind noch stärker geworden(auch wenn ich woll nie eine chance bei ihr haben werde). und so beschäftige ich mich schon seit monaten damit meine gefühle auch öffentlich(zu mindest meinen eltern gegenüber) einzugestehen. ich weiß nur nicht wie, immer wenn ich es vieleicht sagen könnte hällt mich irgendwas davon ab es auch zu tun.
vieleicht habt ihr ja ein paar tipps für mich oder ähnliche erfahrungen gemacht.
( ich hoffe dass mein text nicht zu lang geworden ist
)
















) aber ich hatte trotzdem unvorstellbare Angst es zu tun. Naja, aber das Versteckspiel fiel mir auch schwer und es tat mir weh meine Éltern zu sehen, wie sie wussten, dass etwas nicht in Ordnung war, sie aber nicht wussten wasn es war. Meine Laune sank immer weiter, bis es dann irgendwann einfach Klick machte und ich dachte: Okay, jetzt kann es nicht mehr so weiter gehen. Sie müssen es wissen, sonst drehst du völlig ab. Und ich war so aufgeregt, dass mein Vater sofort gesehen hat, dass etwas nicht in Ordnung war. Daraufhin hab ich einen totalen Lachkrampf bekommen
, weil ich mir einfach nicht vorstellen konnte es ihnen zu sagen. Doch dann konnte ich nicht mehr zurück, weil inzwischen auch meine Mutter im Zimmer saß und habe dann unter Zittern und Stottern einfach erzählt, wie es dazu gekommen ist, dass es mir so schlecht geht und hab ihnen dann erzählt, dass ich mir wirklich sicher bin und gott sei dank haben auch sie dann angefangen Fragen zu stellen... ´
jubo
Dabei seit 24.07.10