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Ich will mir nicht so richtig eingestehen, dass ich lesbisch bin...

Frember

Dabei seit 01.07.11

Frember's Avatar

01.07.11 | 22:36

Hallo Leute lächelnd
Ich habe schon sehr sehr lange dieses "Problem" oder besser gesagt, das Gefühl lesbisch zu sein.. Anfangs habe ich es immer verdrängt und einfach gedacht "wenn ich nicht daran denke, geht es irgendwann weg." Aber das denke ich jetzt mittlerweile seit fast zwei Jahren (jetzt bin ich 15) und ich finde es ist an der Zeit mich damit abzufinden, und mich hier anzumelden war doch schonmal ein positiver, großer Schritt oder? lächelnd
Jedenfalls, ob ich mich nun damit abfinde oder nicht, ich bin trotzdem nicht richtig zufrieden damit.. Ich habe nichts gegen homosexuelle Mensch, ja nicht falsch verstehen, aber wenn ich selbst plötzlich lesbisch bin ist das etwas ganz anderes... Und dann weiß ich auch nicht so recht wie ich das nur meinen Freunden und Eltern sagen soll, meine Eltern würden das nicht verstehen und ich habe eine Freundin die findet homosexualität total eklig und macht ständig Witze darüber... Ich habe Angst das sie mich dann nicht mehr akzeptiert.. traurig Und einerseits hoffe ich immernoch dass es nur eine sehr sehr lange Phase ist.. Aber es gibt gewisse Dinge... Die irgendwie eindeutig sind, glaube ich.. Zum Beispiel finde ich es total "sexy" wenn ich Mädchen in Hotpens und kurzen Röcken sehe und ich finde allgemein den weiblichen Körper atraktiever als den männlichen.. Trotzdem will ich das irgendwie nicht..
Was soll ich nur tun? Einfach mal abwarten? Aber irgendwie frisst mich das von innen auf geschockt!
Helft mir bitte traurig

 

divie87

Dabei seit 08.06.11

divie87's Avatar

02.07.11 | 22:40

Hi,
ich versteh das total, bei mir hat das mit 15 angefangen - bin jetzt 23 - und als ich das in meiner Klasse jemandem erzählt hatte bin ich sofort auf Ablehnung gestoßen und hab dann alles wieder abgestritten. Da wollte ich mir das auch nicht eingestehen und habe ein paar männliche Beziehungen geführt. Und da hat sich dann auch mit der Zeit sowas wie Liebe entwickelt gehabt, zwar nicht so intensiv wie ich das für Frauen empfinde, aber auch irgendwo.
Du kannst dir das ruhig eingestehen, heute haben meine Freunde damit kein Problem - sind auch andere Freunde -, weil sie mich so mögen wie ich bin und denen meine sexuelle Orientierung egal ist. Außerdem wirst du dich viel wohler fühlen, wenn du zum einen für dich selbst damit offener umgehst und du auch mit jemandem darüber reden kannst.
Das war auch für mich ein großer Schritt mich hier anzumelden, aber es hilft wirklich sehr viel damit umzugehen, den Mut zu finden wie man auf die Freunde zugeht und so.
Ich rate dir echt, dir das erst mal selbst einzugestehen, du kannst dir ja auch erstmal eingestehen, dass du bi bist - falls du auch Männer noch attraktiv findest und dir mit ihnen eine Beziehung vorstellen kannst.
Die Leute in deinem Alter sind auch selbst erst in so Phasen, da können die damit selbst nicht umgehen. Warte lieber etwas ab, bevor du das Freunden sagst, oder wenn dann erst älteren. zwinker

 

tjede

Dabei seit 19.06.11

tjede's Avatar

06.07.11 | 13:30

hallo!
denk daran: wenn du auf mädchen stehst, dann bist du nicht irgendeine lesbe, sondern immer noch du. du bist du, egal ob du dich selbst lesbisch nennst oder nicht. lass dich davon nicht fertig machen, keiner hat das recht, dich irgendwo reinzuschieben, du kannst nämlich aus jeder schublade wirder rausklettern zwinker

lg,

tjede

*****

schubladendenken - blödsinn mit methode
wir machen unser ding eben neben der kommode!

 

chicaaa

Dabei seit 28.06.11

chicaaa's Avatar

14.10.11 | 19:18

also mir geht es teilwiese auch so. wissen tut das niemand. also das ich lebisch oder bi bin. keine ahnung was ich bin. ich will mich da nicht so fest legen. ich finde, wenn ich sage, dass ich lesbisch bin, das sich das so endgültig und entschlossen anhört. aber das bin ich nicht! ich habe angst, dass ich vielleicht meine meinung änder und das es wirklich nur eine phase ist, wie die meisten sagen. um ehrlich zu sein wüsste ich auch nicht, mit wem ich reden sollte. wem soll ich erzählen, dass ich mit dem gedanken spiele, dass ich vielleicht auf frauen/mädchen stehe. ich mache mir so viele gedanken, wie sie reagieren würden. und was ist, wenn ich mich so dafür einsetzte, dass sie das akzeptieren und mich dann auf einmal wieder in einen jungen verliebe. klar kann man sich das nicht aussuchen, in wen man sich verliebt, aber die zukunft macht mir einfach angst!
und dann bin ich auch noch in ein mädchen verliebt. ich glaube zu mindest, dass ich es bin. ich muss die ganze zeit an sie danken, träume manchmal sogar achts von ihr. ich genieße jeden augenblick mit ihr. aber vielleicht rede ich mir das auch alles ein. das ich lesbisch bin. das ich mich in sie verliebt habe. ich gehe nämlich eigentlich recht oft z.b. auf "gorizi" und schaue mir filme im internet an, wo es um liebe zwischen zwei frauen geht an. vielleicht konfrotiere ich mich zu oft mit diesem thema, sodass ich das wirklich glaube. ich weiß einfach nicht mehr weiter. ich habe angst davor, was mich erwarten wird.

oha. ich glaube das war jetzt viel was ich geschrieben habe, aber das musste mal raus zwinker
danke

 

Petra Pan

Dabei seit 22.08.11

Petra Pan's Avatar

15.10.11 | 14:44

Hallo lächelnd
Ich kann verstehen wie ihr euch fühlt. Bei mir war das ähnlich:
ich fand Mädchen schon immer anziehender als Jungs. ich hab mich in weibliche Stars verguckt, aber mir halt nichts dabei gedacht. Sogar als ich mich so heftig in eine Mitschülerin verliebt hab, dass ich an gar nichts anderes mehr denken konnte, kam mir das irgendwie nie in den sinn.
Ich wusste nur, da ist was falsch.
Irgendwann, viel später, hab ich angefangen mir gedanken zu machen. Aber das Wort lesbisch fand ich immer so absschreckend, weil ich einfach dieses Klischeebild im Kopf hatte und das einfach nicht mit mir übereingestimmt hat.
Vor ein paar Monaten wars dann plötzlich soweit: Ich habs einfach akzeptiert. Ich hab drüber nachgedacht und mir gesagt: Ok, dann bin ich halt lesbisch. Who cares?!
Und seit dem geht's mir in dem Punkt besser. Weil ich weiß, wer ich bin, naja, mehr oder weniger zwinker
Ich glaube was ich da hatte nennt man inneres Coming-Out oder so. (Hab ich zumindest mal gelesen.)
Ich hab mich in letzter Zeit sehr mit dem thema beschäftigt & ich muss sagen, dass mir dieses Forum und so echt geholfen hat lächelnd

LG

*****

"She's like an angel, man, she burns my eyes."

 

Kiki_ happy

Dabei seit 24.07.11

Kiki_ happy's Avatar

15.10.11 | 14:51

Hey,
ich denke man muss sich da nicht festlegen, was man ist.
Ist es nicht egal, solange man glücklich ist?
Man sollte das tun, was Einem selber gut tut.
Ob man lesbisch, hetero oder bi ist, wer weiß das schon genau?!
Genießt das Leben, seit glücklich und lebt im Hier und Jetzt. Wer weiß was alles noch passiert, wer weiß wann ihr euch in wen verliebt??!! Wenn der Zeitpunkt da ist, dann wisst ihr schon was zu tun ist.
Einfach auf euer Herz hören und nicht zu viel nachdenken.
Ihr seit ihr, egal ob lesbisch oder hetero oder was weiß ich.
Alles ist gut, solange ihr euch wohl fühlt. zwinker
LG

*****

Liebe Grüße

Kiki

 

Ikiru

Dabei seit 29.09.11

Ikiru's Avatar

17.10.11 | 14:10

Ich habe das selbe Problem.
Ich denke manchmal, dass ich mir endlich sicher bin und möchte mich auch outen, aber kurz davor kommen dann immer unsicherheiten und dich lasse es sein.
Dabei möchte ich gerne lebisch sein, klingt vielleicht merkwürdig, aber ich wäre total unzufrieden, wenn ich mich in einen Typen verlieben würde und kann es mir auch nicht vorstellen. Mit einer Frau auch noch nicht so wirklich, aber besser als mit einem Mann geschockt!
Dabei bin ich vor ein paar Tagem erst 17 geworden so langsam müsste ich doch sowas wissen.
Ich war glaube ich auch mal verliebt, oder bin (da bin ich mir auch nicht sicher O.o)
In meine beste Freundinn, aber das kann ich vergesssen, da sie seit kurzem einen Freund hat und neulich gesagt hat wie eklich sie es findet, wenn sich zwei Frauen küssen. Das hat mich voll getroffen Ich musste Tage darüber nachdenken und konnte nicht aufhören.

Mich hier anzumelden fande ich war auch ein großer Schritt für das innere Outing. lächelnd

 

Petra Pan

Dabei seit 22.08.11

Petra Pan's Avatar

17.10.11 | 15:23

@ Ikiru:

Bei mir war's auch "erst" ein paar Monate nach dem ich 17 war. Und selbst heute bin ich mir nicht 100% sicher. Also schon, dass ich mich in Frauen verliebe, aber ob ich denn dann wirklich auch lesbisch bin?! zwinker
Das ist eigentlich wie alles andere auch: Man kann da kein Alter festmachen.
Wie bist du denn drauf gekommen, dass du lesbisch (oder was auch immer zwinker ) bist? "Erst" seit der Sache mit deiner Freundin?
Klingt nicht so, als sei das schon lange her, von daher ist das normal, dass man sich unsicher ist, glaube ich.

Ich denke es ist wirklich nicht wichtig wie man sich nennt, solange man das noch mit sich selbst irgendwie identifizieren kann.

Bei mir ist's auch so, dass ich selbst total gut damit klar komme, aber eben keine Chance sehe, mich vor anderen zu outen.

LG lächelnd

*****

"She's like an angel, man, she burns my eyes."

 

Ikiru

Dabei seit 29.09.11

Ikiru's Avatar

18.10.11 | 13:20

@Petra Pan So Genau weiss ich es gar nicht mehr, wie ich drauf gekomen bin. Es ist schon fast zwei Jahre her.
Ich weiss nur noch, dass ich gerade im Bus unterwegs zu Schule war und da kam mir plötzlich der Gedanke. Und ich musste auch an meine beste Freundinn denken. geschockt!
Den Gendanken habe ich aber schnell wieder vergessen (damals war er auch nicht so stark) und irgendwann kam er langsam Schritt für Schritt zurück. (klingt merkwürdig wenn es jetzt lese)

Mich stört es ebenfalls nicht. Ich finde es wie schon gesagt gut, dass ich lesbisch bin, aber mich zu Outen traue ich mir nicht, dann kommt immer der Gedanke: "was wenn doch nicht".

 

Sophie17

Dabei seit 23.07.10

Sophie17's Avatar

18.10.11 | 22:43

Ich schlepp das jetzt seit fast 3 Jahren mit mir rum und nur meine Eltern und 4 besten Freundinnen wissen es. Hatte noch nie eine Freundin/Freund und langsam echt ein bisschen einsam. Irgendwann (mit 18) ist es halt einfach auch nicht mehr normal, immernoch alleine zu sein - ob lesbisch oder nicht.

In meinem Kopf ist das schon so normal geworden, dass es mir in letzter Zeit manchmal fast passiert ist, dass ich mit meiner Schwester locker über irgendwas in der Richtung reden wollte, bis ich mich im letzten Moment daran erinnern konnte, dass sie nichts davon weiß und dass ich eigentlich Angst habe, es ihr zu sagen.

 

JaneWayne

Dabei seit 08.10.11

JaneWayne's Avatar

23.10.11 | 01:05

Hey! lächelnd

An Sophie:
→ Ich denke nicht, dass es eine Rolle spielt, wann man seinen ersten Freund oder die erste Freundin hat, sondern eher darauf, dass es sich richtig für dich anfühlt und wie lange die Beziehung dann hält.
Ich kenne es aber von mir selbst auch, dass ich mir eine Beziehung wünsche, einfach weil dann "alle um einen herum" in einer Beziehung zu sein scheinen, oder auf jeden Fall schon in Beziehungen gewesen sind, auf der anderen Seite möchte ich aber nicht mit irgendwem zusammen sein, sondern mit jemandem den ich liebe und der meine liebe erwidert und denke das sich das Warten darauf doch auch irgendwo lohnt, oder?

Ich kenne das mit dem, dass es im Kopf so total normal geworden ist,
- wenn man sich dann endlich mit sich selbst darüber einig geworden ist, "was man denn nun ist" oder wie man sich denn nun dem Thema gegenüber positioniert. (Bei mir ist es so, dass ich irgendwann keine Lust mehr hat mich zwischen "Frauen" und "Männern" entscheiden zu "müssen" und deshalb mich jetzt für den Augenblick als "bi" ansehe und mir diese Sexualität auch zugestehe. Ich denke ich habe das nun so für mich ausgehandelt mit mir selbst, weil ich so weder "Gefahr laufe" mich doch noch irgendwann in einen Mann zu verlieben, es mir aber auch die Möglichkeit gibt offen zu meiner Anziehung zu Frauen zu stehen.) -
auch und man dann aber doch irgendwie aufpassen muss, was man sagt. Zum Glück bin ich zumindest im engsten Kreis schon geoutet, was bedeutet, dass ich teilweise offen und sehr viel über das Thema reden kann, wenn ich das denn will und sich dadurch nichts mehr in mir "anstaut", aber es gibt trotzdem Situationen, wo ich in der Schule auch gerne etwas sagen würde, aber es mir dann doch wieder verkneife, einfach weil ich dort noch nicht "geoutet" bin.... bzw. es einfach noch nicht "bekannt ist", dass ich bi bin...

Zum Thema allgemein:
Ich fand es auch sehr schwer mich damit abzufinden, dass ich mich wohl doch auch, wenn nicht nur, für Frauen zu interessieren scheine bzw. mich zu ihnen hingezogen fühle.
Ich denke es ist schwer das als Teil der eigenenen Persönlichkeit zu akzeptieren, aber es ist total schön, wenn man sich es dann doch auch irgendwann einfach mal "gönnt" und sich nicht versucht krampfhaft dagegen zu wehren, wie ich es am Anfang permanent getan habe und selbst gedacht habe, dass ich es mir nur einbilde etc.

Dabei ist es doch nun wirklich überhaupt nichts "Außergewöhnliches" mehr als Frau auf Frauen bzw. als Mann auf Männer zu stehen. Inzwischen gibt es soo viele Lesben, Schwule, Transsexuelle etc., dass man sich selbst eigentlich wirklich nicht dafür grämen/schämen braucht/sollte, wenn man auch solche Neigungen in sich wahrnimmt.
Man sollte diese eher mit offenen Armen in Empfang nehmen können und sich dann neugierig in die zu diesem Zeitpunkt dann einem noch so unbekannte Szene begeben diese Erkunden, neue Erfahrungen und neue Kontakte sammeln! lächelnd
Leider scheint es in Realität doch eher so zu sein, dass man es einfach mal nicht so "einfach" hinnehmen kann und es nun mal mit viel "Gegrübelei" und "Selbstfindung" in Verbindung steht, aber ich frage mich, ob man dem nicht irgendwie vorbeugen könnte, sodass Menschen, die in diese Situation kommen, schneller auf jeden Fall schon mal gesagt bekommen, dass es total "normal" ist und auf keinen Fall etwas schlechtes ist oder so.. hm.

Ich persönlich hab mich bisher immer noch nicht getraut auch mal zu Plätzen zu gehen, wo man dann vielleicht auch andere Lesben, Schwule etc. treffen könnte, doch habe ich mich schlau gemacht und mir auf jeden Fall vorgenommen mich mal an solche Plätze zu begeben und stehe zumindest schon in meinem eigenen Umfeld absolut auf festem Grund auch was meine sexuelle Orientierung angeht.
Ich denke nur, dass ich noch nicht ganz bereit dazu bin mich in die Szene zu begeben bzw. mich noch nicht traue, aber ich denke spätestens, wenn ich 18 (und damit volljährig kreisch) bin, werd ich mich definitiv dann doch auch mal in die Szene begeben und diese erkunden und sie dann unsicher machen! bäh

*****

Jana ❤

"Love is. It just is. And nothing you can say, can make it go away." [Lost & Delirious]

 

Malin

Dabei seit 26.07.10

Malin's Avatar

23.10.11 | 03:52

Ich habe mir diese Frage auch so oft wie wahrscheinlich keine andere gestellt
"Bin ich wirklich lesbisch".

Ich bin mittlerweile ebenfalls 18 jahre alt.
Ich habe mich mit 14 zum ersten mal wirklich heftig verliebt, und dann ausgerechnet in ein Mädchen das war wirklich Gefühlschaos pur ich war völlig durcheinander und habe nur gewusst, dass ich sie wirklich liebe, mir mehr aber noch nicht denken können da ich völlig unwissend war, schließlich hatten alle meine Freundinnen wenn dann natürlich einen Freund, doch woher kamen dan meine Gefühle für dieses Mädchen?

Damals habe ich überlegt das es eine pupertäre Phase sein könnte und mit gedacht das ich es mit 18 schon spätens wirklich weiß, "was mit mir los ist"
Doch nun bin ich 18, mich plagen immer noch diese Fragen ob ich jetzt wirklich lesbisch oder bi oder womöglich doch hetero bin und auch diese Angst davor plötzlich doch mal auf einen Jungen zu stehen verspeert mir den Weg zu einem wirklichen coming out.

Doch dadurch wiederrum, dass ich überwiegend ungeoutet bin fehlt mir die wirkliche "Erfahrung" mit Mädchen als das ich mir aus diesen mit Sicherheit über meine Neigungen klar werden kann.

Es ist schon manchmal kopliziert aber ich hoffe eines Tages macht es zwischen mir und einem anderekn Menschen eifach "klick" und alles löst sich von selbst! zwinker