Das Buch Traumfrauen von Christiane W. Kasmir erzählt die Geschichte der drei achtzehn- bzw. neunzehnjährigen Freundinnen Chiara, Pia und Lucy, die sich vor drei Jahren in dem autonomen
Frauen – und Lesbenreferat der Uni kennengelernt haben und seitdem dicke
Freundinnen sind.
Das zentrale Thema dieses Buches ist die Freundschaft der drei, das Leben jeder
einzelnen, sowie natürlich die Liebe. Mal glücklich, mal unglücklich und auch
dramatisch.
Lucy ist eher vorlaut und impulsiv. Sie trifft ihre Traumfrau in einem Bus, weiß aber
nichts von ihr. Keinen Namen, keine Adresse, und will diese Frau unbedingt
wiedersehen, auch wenn sie dafür stundenlang an einer Bushaltestelle rumstehen
muss.
Pia ist in die neue Lehrerin verliebt, was für sie nichts ungewöhnliches ist. Sie
verliebt sich grundsätzlich in irgendwelche Filmsternchen oder Lehrerinnen. Sie ist
eine unverbesserliche Träumerin und Romantikerin.
Chiara ist diejenige, die ihre Freundinnen immer auf den Boden der
Tatsachen zurückholt und die Vernünftige in dieser Freundschaft ist.
Mich hat der Roman sehr eingenommen, um nicht zu sagen so gefesselt, dass ich
das Buch kaum aus der Hand legen konnte und mochte. Der Schreibstil der Autorin
ist einfach klasse. Der Roman läßt sich flüssig und leicht lesen ohne in die
Oberflächlichkeit zu rutschen oder realitätsfern zu wirken. Die Geschichte ist so gut
erzählt, dass ich während des Lesens völlig in ihr eingetaucht bin. Ein wirklich gutes
Buch, das Lust auf mehr macht!
Im April diesen Jahres soll es eine Fortsetzung zu diesem Roman geben – ich bin
sehr, sehr gespannt und kann es kaum erwarten!
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Diese Buchvorstellung stammt von Tina, der an dieser Stelle herzlich gedankt sei!















